<< zurück

Die Ära der Gebrüder Steidinger

Die Steidingers haben ihre Wurzeln im nahe gelegenen Stockwald bei St. Georgen und fertigten in ihrer eigenen Werkstatt Uhren sowie Uhrmacherwerkzeuge und Nadeln für Spindelbohrer.
Das ganze war ein reiner Familienbetrieb und nebenbei wurde auch noch Landwirtschaft betrieben.
Zu Begin der 1860er Jahre heiratete einer der Söhne, Christian Steidinger, nach St. Georgen in eine Familie ein. Das junge Paar bezog das neue Haus der Schwiegereltern und setzte dort die Fabrikation der berühmten Spindeln fort. In St. Georgen war er von nun an als der „Spindle-Chrischte“ bekannt.

Aus der Ehe gingen u.a. die Brüder Josef und Christian (jun.) hervor.
Beide erlernten später dann das Handwerk bei ihrem Vater und machen sich durch vielseitige Interessen in St. Georgen bemerkbar , u.a. durch den von ihnen gegründeten Arbeitermusikverein oder auch in der Parteipolitik, wobei Josef den Bürgerverein gründet und für die liberale Partei gewählt wird.

Christian überzeugt 1892 die St. Georgener, indem er einen Spezialauftrag für eine nahe gelegene Uhrenfabrik in schier unmöglicher Zeit erfüllte. Das gelang ihm durch ein selbst erdachtes Werkzeug , den berühmten „Fräskopf mit Buchs und Messerle“ , mit dem mehrere Handgriffe auf einmal gelangen.

Werkstatt
Der Fräßkopf
Neubau

Die schöne Zeit findet mit dem Militär ein Ende und nach seiner Rückkehr ist auch noch der Vater erkrankt und er muss mit seinen Geschwistern für den elterlichen Unterhalt sorgen.
1897 heiratet auch Christian in eine Familie ein (Rosenfelder) und richtet sich im Haus der Schwiegermutter eine Werkstatt ein, wo er mit seiner Frau Uhrenräder fabriziert.

Das Geschäft floriert, doch ein Jahr später stellt ein Kunde sämtliche Aufträge ein – die gelieferte Ware sei Mangelhaft heißt es offiziell, doch der eigentliche Grund ist die Gegnerschaft auf der kommunalpolitischen Bühne. Während die Steidinger der liberalen Partei angehörten fand der Kunde seine Präsenz auf der der Konservativen!

In dieser kritischen Lage hilf der Auftrag eines Triberger Unternehmens für Wasseruhren. Der Auftraggeber  war verblüfft über die Zusage wöchentlich 12000 Räder herzustellen, während andere Firmen ablehnten, weil dies unerreichbar schien. Der Auftrag wird zur vollsten Zufriedenheit erfüllt und später sogar noch durch Christians Bruder Josef gesteigert! Im weiteren Verlauf entsteht um 1900 eine neues dreistöckiges Wohnhaus an der Sommerauer Str. wo auch die Werkstatt untergebracht wurde. Mit dem Aufkommen der Elektrizität und den vollen Auftragsbüchern wird 1906 eine neue Fabrikanlage in der Leopoldstraße in betrieb genommen. Auch der Bruder Josef zieht mit seiner Firma dort ein und zum 1. Februar 1907 wir dann der gemeinsame Firmenbetrieb als „Gebrüder Steidinger, Fabrik für Feinmechanik“ aufgenommen. Mit zuverlässigen Helfern werden zuerst Teile für Grammophonlaufwerke und später ganze Laufwerke gefertigt. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten wächst die Firma stetig , so dass weitere Fabrikerweiterungen notwendig werden. Im weiteren Zuge des Aufbaus und Erfolg des Unternehmens kommt das Problem der Verschiedenheit beider Brüder zum tragen – durch anfängliche Streitereien ist letztlich der innere Friede gestört und es kommt zur Trennung. Josef Steidinger erwirbt die Sägemühle am Bahnhof und richtet dort seine eigene Laufwerksproduktion ein. Die Produktion kann sofort beginnen, da er sich von seinem Bruder seinen Firmenanteil in Laufwerksteilen ausbezahlen lässt. Josef Steidingers Firma wird später einmal unter dem Namen Perpetuum Ebner (PE) firmieren.

Auch diese schwierige Zeit übersteht Christian Steidinger und ebenso den Ausbruch des ersten Weltkrieges, der allerdings viele Opfer derjenigen Arbeiter fordert, die an die Front mussten. In dieser Zeit werden fast ausschließlich kriegswichtige Güter wie z.B. Hufstollen für Pferde produziert.

Um das Jahr 1920 beginnt wieder die Normalisierung und Produktion von Grammophonlaufwerken – vorwiegend für den Export.
Im Zuge dessen werden auch neue Verbindungen geknüpft. Christian Steidinger kann den Betriebsleiter einer großen Berliner Laufwerksfabrik gewinnen – Emil Knecht.
Zuerst als Generalvertreter für Berlin, später als Konstrukteur in St. Georgen selbst.

Im Jahre 1923 entsteht ein weiterer Neubau und vorhandene Betriebe werden abermals bis 1927 erweitert.
Im Laufe dieser Jahre beginnt das Radio den Einzug in die zunehmende elektrifizierten Häuser zu feiern und die Grammophonindustrie stockt den Atem weil sie nicht wissen ob diese neue Errungenschaft ihnen den Rang ablaufen wird.
Doch die St. Georgener Tüftler , allen voran Emil Knecht, versuchen sich die Elektrizität auch für ihre Konstruktionen nutzbar zu machen.

So wird stolz auf der Herbstmessen 1927 eine Neuheit präsentiert:

Der DUAL- MOTOR!

Es handelt sich hierbei um eine Kombination aus Federlaufwerk und Elektromotor. Mit Nachdruck wird die Elektromotorenentwicklung vorangetrieben, vor allem mithilfe des neu eingestellten Ingenieurs Hermann Papst (später Papst Motorenwerke). Später wird noch die Schallplattenwiedergabe über Radio möglich, zu welchem Zweck Emil knecht eine weitere Neuheit, den magnetischen „Pick-Up“ . So wurden zu jener Zeit die Tonabnehmersysteme bezeichnet. Von nun an werden die Dualmotoren mit den Pick-Up´s und elektrischen Ausschaltern zu einer Einheit, dem Phonochassis, zusammengebaut. Somit ist die Stunde der Dual-Plattenspieler gekommen und prägt ab 1935 das Markenzeichen der Firma die nun als Dual-Gebrüder Steidinger firmieren.

Dual Motor
Dual Motor
Pick-Up

Christian Steidinger selbst hat sich schon 1933 aus dem Geschäft zurückgezogen und die Führung seinen Söhnen und Vertrauten vermacht.

Im Jahre 1937 werden die Gebrüder steidinger auf der internationalen Ausstellung in Paris für hervorragende Leistungen mit einem Ehrendiplom ausgezeichnet – weiterhin fertigt das Unternehmen Weiterentwicklungen im Bereich der Tonabnehmer und Motoren bis hin zur Selbstaufnahme von Platten. Des Weiteren folgen edle Gehäuse und Schränke zum Programm. Dual ist also auf dem Weg sich einen festen Platz am Markt zu sichern.

Wäre da nicht der Kriegsausbruch 1939…Erneut muss die Produktion auf kriegswichtige Güter umgestellt werden und die Plattenspieler selber laufen nur auf kleinsten Stückzahlen nebenher. Auch in diesen Jahren muss das Unternehmen schwere Verluste auf menschlicher Seite verkraften und auch am Kriegsende 1945 stehen die Räder in der Firma erstmal still. Knapp 2 Monate später laufen die Arbeiten langsam wieder an und man versucht auch Vorkriegsverbindungen wieder herzustellen. Ein neues Produkt, die „Dynamo-Taschenlampe“ , muss als Tauschobjekt das fehlende Bargeld ersetzten.

Dual 1000

Um das Jahr 1948, das mit der Währungsreform die Hoffnung auf ein normales Leben mit sich bringt, tüfteln die Mannen um Emil Knecht am überfälligen Dual Plattenwechsler. Dieser wird 1949 als Dual Typ 1000 auf der Berliner Ausstellung gezeigt und erregt Aufsehen! Im darauf folgenden Jahr verlassen mehr als 200000 Phonochassis das Werk – ebenso wächst die Belegschaft erneut und ein weiterer Ausbau der Fabrikanlagen. Im Jahr 1950 feiert das Unternehmen auch seinen 50. Geburtstag, zusammen mit allen Mitarbeitern die am Aufbau und Fortschritt des Werkes mitgearbeitet haben wird es ein richtiges „Familienfest“.

Die 50er Jahre an sich, sind gekennzeichnet durch große Veränderungen und stürmische Entwicklung auf dem Sektor der Phonotechnik. Die Schellackplatten mit 78 Umdrehungen und den so genannten Normalrillen bekommen Gesellschaft durch die LP´s und Singles mit den neuen Drehzahlen 33 und 45 sowie Mikrorillen. Im Bereich der Tonabnehmertechnik geht der Weg zu geringeren Auflagekräften von damals über 100 Gramm auf etwa 5 Gramm runter und das in weniger als 10 Jahren!

 

Dies erfordert natürlich auch stetige Neuentwicklungen auf dem Plattenspielerbereich. Dual beginnt mit der Entwicklung eigener Tonabnehmersystem auf Kristallbasis im Jahre 1952 und stellt kurz darauf das bewährte CDS1 (Nachfolger CDS2) vor.

Koffergeräte folgen ab 1954 und ebensolche mit eingebautem Verstärker und Lautsprecher 1957.

Auch verlangen die unterschiedlichen Plattengrößen nach Wechslern die diese Abtastung der Plattengröße automatisch vollführen – Dual begegnet diesem Trend mit dem PW1003 von 1955, der Vorläufer war das Modell 280, als Automatischer Plattenspieler für alle Plattengrößen und Wechsler für Singles mit großem Mittelloch, seiner Zeit allerdings voraus, da die Singles ihren Boom erst Ende der 50er Jahre erlebten.

1956 wird das bekannte Fabrik und Bürogebäude an der Sommerauer Str. in Betrieb genommen, wenig später das erste Zweigwerk in Meßkirch und das Werk 3 in Mönchweiler (1958).

Im Jahr 1957/58 erscheint das Schlagwort Stereophonie und lädt zu ungeahnten Hörgenüssen ein – Dual rüstet aktuelle Geräte um und bringt auch einige neue Laufwerke auf den Markt. Während die Konkurrenz bereits seit einigen Jahren hochwertige Magnettonabnehmer in ihre Laufwerke einbauen (Dual hält damals an den hauseigenen, allerdings hervorragenden Kristallsystemen fest) kommt Dual erst 1959 mit dem Laufwerk 1006(M) in Verbindung mit der ersten und einzigen eigenen Entwicklung dieser Art, dem DMS900 in Verbindung mit einem eingebauten Entzerrer Vorverstärker, auf den Markt. Das Gerät wird auch international hoch geschätzt!

1960 tritt Dr. Walter Karrer in die Geschäftsleitung des Unternehmens ein.
Nach dem Tode von Oskar Steidinger im Jahre 1964 übernehmen Siegfried Steidinger und Kurt Anton die Geschäftsleitung -  Dr. Walter Karrer wird Geschäftsführer.

Ein kurzer Ausflug in den Bereich der Rasierapparate sei zum Ende der 50er bis Anfang der 60er Jahre angemerkt - eigens dafür wurde sogar ein neues Logo kreiert !

Dual 1009

Ein richtiger Meilenstein gelingt Dual 1963 mit dem legendären Dual 1009 – es handelt sich um ein Plattenwechslerlaufwerk, das die Theorie ad absurdum geführt hat das solche Geräte nicht HIFI – tauglich wären. Sowohl im In- und Ausland wird dieses Gerät ein geschätzter Verkaufsschlager!

Das Unternehmen wächst und expandiert weiter – neben den fast schon üblichen Erweiterungen der Stammwerke wird in St. Georgen mit dem Werk 4 eine Motorenfertigung aufgebaut – ebenso entsteht das große Werk 5 mit Produktionsstätten und Zentrallager. In Spanien wird in Verbindung mit einem Lizenzunternehmen Laufwerksfertigung im Ausland betrieben!

In den folgenden Jahren baute Dual seinen hervorragenden Ruf immer weiter aus. Neben der Produktion von Plattenspielern begann man auch eigene Verstärker und Lautsprecher in Angebot aufzunehmen - anfangs mit bescheidenem Erfolg. Doch auch hier konnte man sich einen guten Namen schaffen und das Angebot wurde stetig erweitert, im Laufe der 60er Jahre folgten noch Tuner (zuerst Fremdfertigung) und Tonbandgeräte. Letztere wurden schon Anfang der 60er entwickelt, diese ersten durften aber aufgrund eines Abkommens mit dem Tonbandriesen Grundig nicht in Deutschland angeboten werden.

Zum Ende des Jahrzehntes konnte man also schon eine komplette Stereoanlage aus Einzelkomponenten zusammenstellen die den Dual-Aufdruck trugen.

 

 

 

Dual 701

Auch in den 70er Jahren ging der Aufschwung weiter und Dual begann seine Fühler in Bereich des Direktantriebes bei Plattenspielern (Dual 701) erfolgreich auszufahren. 1974 erschien ein Kassettendeck (das C901) welches sich sogleich den Rang eines Referenzgerätes (wie die nachfolgenden auch) erwarb!

Das vorher erfolgreiche Konkurrenzunternehmen PE geriet in diesem Jahrzehnt ins Trudeln und wurde von Dual übernommen – die Anfangs noch eigenständigen Geräte wurden nach und nach „Dualisiert“. Das übernommene Fabrikgebäude formierte als Werk 7 und wurde ähnlich dem Werk 5 vergrößert.

Weitere Schlagworte der 70er Jahre sind die Quadrofonie denen Dual u.a. mit dem CV240 begegnet! Auch Kompaktanlagen finden Einzug in das Geräteprogramm, sogar Quadrofonievarianten.Weitere Neuerungen auf dem Laufwerkssektor finden sich im Riemenantrieb (Dual 601) und dem Ausbau der Direktantriebsflotte.1975 folgt zu 75. jährigen Firmenjubiläum der Plattenwechsler 1249 – ein rundum würdiges und erfolgreiches Produkt.

Ende der 70er Jahre wird die Firmenleitung komplett an die junge Garde um Edgar Steidinger abgegeben, nachdem sich Siegfried Steidinger um 1977 zurückgezogen hat.

Neue Schlagworte dieser Ära sind DLL bei Kassettendecks (das direkte laden und Entnehmen der Kassette bei laufendem Gerät) , Thermo Float bei den Lautsprechern. Die übrigen Komponenten stehen ganz im Zeichen einer massiv gefertigten International Serie.

Im Bereich der Plattenspieler kommen die Ultra-Leichten Tonabnehmer (ULM) , teils werden die Geräte zur Frontbedienung optimiert. Mit der Collection 1500 (CV1500, CT1540, C839 und CS650RC) ist ein komplett fernbedienbarer Hifi-Turm erhältlich.

Anfang der 80er entstehen wiederum komplett neue Entwicklungen, es geht weg von der Dual-Tradition -> Fremdfertigung der Hifi-Komponenten im Ausland, die Plattenspieler präsentieren sich im neuen Japan-Look (Plastikgehäuse mit teilweise integriertem Chassis) – trotzdem gelten die Geräte als hochwertig und können sich im vergleich zu Mitbewerbern sehr gut behaupten. Allerdings fällt man bei den Einsteigergeräten im Vergleich wieder etwas hinter die Konkurrenz zurück.

Die Top-Anlage 1982

Da die junge Firmenleitung sich zu sehr im Glanze vergangener Zeiten gesonnt hat und aus dem vollen geschöpft hat wird auch hier allmählich das Geld knapp, auch wegen der starken Konkurrenz der asiatischen Länder. Dual schreibt erstmals rote Zahlen.

Durch Personalreduzierung, Kostensenkung und verstärkter Lohnfertigung soll jedoch Ende 1981 das Unternehmen wieder in den bereich der schwarzen Zahlen wandern. Zu diesem Zweck hatte man auch extra einen neuen Mann ins Boot geholt – den ehemaligen Grundig Manager Hermann Vogt, dessen Aufgabe die Realisierung eines neuen Unternehmenskonzepts ist. Dies geschah allerdings auf Druck der Banken, die um ihr Geld fürchteten – die Steidinger Führungsmanager wollten dies nur widerwillig.  

Leider ist bei seinem Eintritt schon nicht mehr so viel herauszuholen gewesen, neben den angesprochenen Problemen war sich auch die Firmenleitung untereinander nicht besonders wohl gesonnen aufgrund deren hausgemachter Probleme.

Die Firma wird Anfang 1981 in eine GmbH und Co. KG umgewandelt. Doch trotz aller Bemühungen wird Dual Mitte des Jahres weiter als Problemfall angesehen, trotz positiver Auftragslage. Das Land Baden Württemberg gibt zu diesem Zeitpunkt noch eine Bürgschaft um 10 Mill. DM – ein drohender Absturz kann somit aufgefangen werden.

Mitte November scheint das endgültige Aus zu kommen, vor allem da die Banken sich weigern ihre Kreditrahmen für Dual zu erhöhen. Dual-Chef Edgar Steidinger verlässt vorzeitig das sinkende Schiff und setzt sich ins Ausland ab.

Vogt versucht derweil einen Käufer für das angeschlagene Unternehmen zu finden, wobei der französische Thomson Konzern Interesse zeigt. Trotz aller Bemühungen das Unternehmen zu retten kommt es durch vielerlei Faktoren wie Geldsperre der Banken oder Uneinigkeit der Geschäftsführung letztlich zum Konkursverfahren, das im Dezember 1981 beantragt wird.
Der Konkurs wird Anfang Januar 1982 eröffnet – der 2. Januar darf somit als schwärzester Tag im Familienunternehmen angesehen werden.
Die Produktion läuft trotz allem auf Hochtouren weiter.

Um den Service zu sichern wird zuvor eine Gesellschaft (Dual-Service gegründet) – unverständlicherweise aber viele Ersatzteile verschrottet!

Die Arbeitsverträge der damals 1800 Mitarbeiter werden aufgehoben , wobei 1100 kurz darauf neue Verträge erhalten. Das Werk in Meßkirch wird komplett geschlossen!

Der Konkurs trifft auch viele ansässige Zulieferbetriebe.

Die Dual Geschäftsleitung scheidet Ende Januar aus und die stellen werden vorübergehend neu besetzt. Der Konkursverwalter ist inzwischen auch bei einem Übernahmeinteressenten angelangt : Thomson Brandt – der Konzernriese übernimmt Dual zum 1.7.1982 – die Ära der Dual-Gebrüder Steidinger als Familienunternehmen findet somit hier ein Ende . . .

Quellen: